Nächster Schritt zur Wiederaufnahme des ISHD-Spielbetriebs in NRW

Am Montag vergangener Woche (27. Juli 2020) hat der ISHD Vorstand wie geplant eine Videokonferenz mit den Vereinen, der in den ISHD-Ligen in Nordrhein-Westfalen vertretenen Inline-Skaterhockey-Mannschaften veranstaltet. Der Fokus der Videokonferenz lag hierbei auf den Berichten der Vereine in Bezug auf die Mitte Juli gelockerten Bestimmungen der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ (CoronaSchVO) in Nordrhein-Westfalen.

Neben diversen, auch teilweise nur lokalen, Hürden bei der Sicherstellung der Umsetzung der vorgeschriebenen Hygienebestimmungen äußerten die Vereine aber große Bedenken, ob die derzeit geltenden Bestimmungen zur maximalen Gruppengröße einer Sportgruppe von 30 Personen, die gemeinsam an einem Tag einen nicht-kontaktfreien Sport ausüben, sinnvoll zu einem regulären Spielbetrieb führen können.

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